Sportstätten in Bad Oldesloe

Das Jahr 1956

 

Donnerstag, 9. Februar 1956

Kies für den Poggensee-Strand

st. – Die Stadt wird etwa 1000 DM für die Verbesserung des Badestrandes am Poggensee aufwenden, indem sie dort 150 Kubikmeter Kies ausbreiten läßt. Man nimmt an, daß ein Teil davon ins Wasser hineingezogen wird und so den Grund des Nichtschwimmerbassins verbessert.

STORMARNER TAGEBLATT vom 9.2.1956

 

Donnerstag, 1. März 1956

Turnhallen-Reparatur

st. – In den neuen Haushalt der Stadt sollen die Mittel für die Reparatur des Fußbodens der Turnhalle der Theodor-Mommsen-Schule eingeplant werden. Die Kosten hierfür und für die Beseitigung des Hausbocks bzw. die Beseitigung der Hausbockschäden im Dachstuhl der Oberschule werden auf 60.000 DM geschätzt. Gegenwärtig haben die Oberschüler nur beschränkten Turnunterricht, da die Turnhalle seit Dezember wegen ihres brüchigen Fußbodens teilweise gesperrt ist.

STORMARNER TAGEBLATT vom 1.3.1956

 

Donnerstag, 22. März 1956

Turnhallen-Reparatur

st. – 17.000 DM wird die Stadt für die umfangreichen Reparaturen in der Turnhalle der Oberschule aufwenden. 7000 DM davon hat das Kultusministerium als Zuschuß zur Verfügung gestellt. U.a. muß der ganze Fußboden völlig erneuert werden.

STORMARNER TAGEBLATT vom 22.3.1956

 

Donnerstag, 12. April 1956

Badesteg im Poggensee

st. – Das Strandbad Poggensee wird einen Badesteg erhalten. Der Magistrat bewilligte jetzt das dafür erforderliche Holz. In freiwilligem Arbeitsdienst haben Bedienstete der Stadtverwaltung und Mitglieder der DLRG bereits 90 Pappeln als Windschutz für das Strandbad angepflanzt und den durch Hochwasser weggespülten Seeablauf wieder hergerichtet. Auch in den nächsten Wochen werden sie kräftig zupacken. U.a. soll der Schilfgürtel zwischen dem bisherigen Strand und der von der Stadt gekauften Jagdhütte entfernt werden.

STORMARNER TAGEBLATT vom 12.4.1956

 

Donnerstag, 26. April 1956

Neue Sprunggrube

st. – Der Magistrat hat dem Kreissportverband für die Herrichtung der Sprunggrube im Stadion einen Zuschuß von 200 DM gewährt. Eine vorschriftsmäßige Sprunggrube ist Voraussetzung für den leichtathletischen Jugendvergleichskampf Hamburg – Schleswig-Holstein, dessen Austragung dem Kreissportverband übertragen worden ist.

STORMARNER TAGEBLATT vom 26.4.1956

 

Donnerstag, 26. April 1956

Grenzjäger bauen Badesteg

st. – Gegenwärtig ist eine Gruppe Lübecker Grenzjäger in Stärke von 15 Mann damit beschäftigt, im städtischen Strandbad Poggensee einen Badesteg von 15 Meter Länge zu bauen. Die Stadt sorgt für Mittagsverpflegung und hat Behelfsbetten in der Seehütte für die Übernachtung aufstellen lassen.

STORMARNER TAGEBLATT vom 26.4.1956

 

Donnerstag, 26. April 1956

Nur die Toto-Mittel fehlen noch

st. – Der Magistrat hat dem städtischen Bauamt den Auftrag erteilt, die Ausschreibungsunterlagen für den lange geplanten Anbau am Jugendheim fertigzustellen. Dieser soll fünf Umkleideräume, zwei Waschräume und zwei Kaltduschen für die warme Jahreszeit erhalten. Damit würde ein langgehegter Wunsch der Schulen und Sportvereine, die die Sportplätze im Bürgerpark benutzen, in Erfüllung gehen. Die Stadt hofft, den Bau noch in diesem Jahre ausführen zu können, wenn die bereits zugesagten Toto-Mittel rechtzeitig zur Verfügung gestellt werden.

STORMARNER TAGEBLATT vom 26.4.1956

 

Dienstag, 8. Mai 1956

Erstes Bad im Poggensee

FOTO!!!!!

Die Badesaison in Bad Oldesloe wurde am Sonntag bereits inoffiziell eröffnet. Hier erklettert gerade ein junger Mann den noch im Bau befindlichen Badesteg des Strandbades Poggensee. Immerhin hatte die sommerliche Temperatur das Wasser auf 15 Grad Celsius erwärmt.

STORMARNER TAGEBLATT vom 8.5.1956

 

Dienstag, 22. Mai 1956

Stadtverordnete machte Kopfsprung

d. – Mit einem kühnen Kopfsprung eröffnete die Stadtverordnete Frau Elfriede Scherschinski am Pfingstsonntag im Strandbad am Poggensee die diesjährige Badesaison. Das Wasser hatte kaum 14 Grad. Obwohl Bademeister Hommes bereits sein Sommerstandquartier in der Jagdhütte neben der Badeanstalt bezogen hatte, kamen an den kühlen Pfingsttagen noch keine Badelustigen. Nur einige Neugierige bewunderten den neuen Badesteg, den der Bundesgrenzschutz gebaut hat. Der hübsche 20 Meter lange Steg ist aber leider etwas zu hoch gebaut worden, so daß er für die geplante Schwimmbahn als Start nicht benutzt werden kann. Es wird jetzt noch ein zweiter Steg gebaut, der niedriger wird.

STORMARNER TAGEBLATT vom 22.5.1956

 

Mittwoch, 30. Mai 1956

Auch das Flußbad eröffnet

Langgesuchter Bademeister endlich gefunden

st. – Bürgermeister Barth teilte mit, daß die Trave-Flußbadeanstalt in den nächsten Tagen eröffnet werden wird. Dies ist im Interesse der kleineren Kinder, für die der Weg nach dem Poggensee zu weit ist, sehr zu begrüßen.

Der Grund für die verzögerte Eröffnung des Flußbades liegt in der lange vergeblichen Suche nach einem Bademeister. Schwimmeister Hommes, der sonst im Flußbad tätig war, hat in diesem Jahr die Aufsicht im Strandbad Poggensee übernommen. Monatelange Bemühungen nach einem Ersatz für ihn waren vergeblich, bis sich jetzt endlich ein 20jähriger Rettungsschwimmer aus Reinfeld meldete. Er hat allerdings noch keine Bademeisterprüfung absolviert.

Vor der Eröffnung des Flußbades sind noch einige Reinigungsarbeiten notwendig. Die bakteriologische Untersuchung des Travewassers ergab, daß es „zum Baden geeignet“ ist. Auch das Wasser im Poggensee gab zu Beanstandungen keinen Anlaß. Für das dortige Strandbad soll übrigens auf Beschluß des Magistrats für 550 DM ein neues Rettungsboot angekauft werden.

STORMARNER TAGEBLATT vom 31.5.1956

 

Freitag, 8. Juni 1956

Badeverbot vorbereitet

st. – Auf Anregung des Gesundheitsamtes wird von der Stormarner Kreisverwaltung gegenwärtig eine Polizeiverordnung ausgearbeitet, mit der das Baden in der Trave zwischen Bad Oldesloe und Lübeck künftig verboten werden soll. Anlaß dazu sind die Untersuchungen von Wasserproben, die eine erhebliche Verschmutzung des Flußlaufes bis nach Lübeck hin ergeben haben.

STORMARNER TAGEBLATT vom 8.6.1956

 

Montag, 11. Juni 1956

Sportplatz nicht für Lkw‘s

Wochenmarktbeschicker sollen mehr Rücksicht nehmen

st. – „Runter von der Laufbahn und vom Spielfeld!“ Diese Forderung richtete der SPD-Stadtverordnete und Vorsitzende des Kreisjugendringes, Ernst Schröder, im Stadtparlament an die Wochenmarktbeschicker.

Der Stadtverordnete beklagte sich in scharfen Worten darüber, daß die Lastkraftwagen der Wochenmarktbeschicker an den Markttagen über das der Jugend eingeräumte Sportgelände im Bürgerpark fahren und es dabei stark beschädigen. Außerdem müßten unbedingt Fahrradständer in genügender Zahl aufgestellt werden, um zu verhindern, daß die Fahrräder an die jungen Bäume gestellt würden. Die Marktbeschicker sollten sich auf den Parkplatz vor dem Schlagbaum beschränken, dort sei Platz genug für sie.

Stadtrat Willy Mahrdt erinnerte daran, daß die Stadt 2000 DM für die Instandsetzung des Sportplatzes aufgewendet habe; sie seien nutzlos vertan.

Bürgermeister Hermann Barth bezeichnete die Schäden als nicht so erheblich. Man könne von den Marktbeschickern nicht verlangen, daß sie ihre teilweise schweren Lasten selbst an den Stand schleppen sollen. Außerdem reiche der Parkplatz vor dem Schlagbaum nicht aus. Der Schlagbaum selbst müsse übrigens erst wieder hergestellt werden, da er zerbrochen sei.

Auf Antrag des Bürgerworthalters wurde die Angelegenheit dem Wirtschaftsausschuß überwiesen.

STORMARNER TAGEBLATT vom 13.6.1956

 

Dienstag, 10. Juli 1956

Hochbetrieb in den städtischen Freibädern

st. – Hochbetrieb herrschte in den letzten zwei Tagen in der Trave-Flußbadeanstalt und im Strandbad am Poggensee. Mehr als 2000 Badegäste tummelten sich allein am Poggensee. Das Wasser hat bereits 21 Grad Wärme. In der Sonne kletterte das Thermometer auf 33 Grad. …

STORMARNER TAGEBLATT vom 10.7.1956

 

Donnerstag, 12. Juli 1956

Verordnung (Polizeiverordnung) über das Verbot des Badens in der Trave

Aufgrund der §§ 14 Abs. 1, 27 und 33 des Polizeiverwaltungsgesetzes vom 1. Juni 1931 (GS. S. 77) und des § 393 des Preuß. Wassergesetzes vorn 7. April 1913 (GS. S. 53) wird mit Zustimmung des Kreisausschusses und nach Anhörung der Polizei für das Gebiet des Kreises Stormarn folgendes verordnet:

§ 1

Das Baden in der Trave und ihren Nebenarmen auf der Strecke zwischen der Badebrücke in Bad Oldesloe und traveabwärts bis zur Grenze Stormarn/Lübeck ist aus gesundheitlichen Gründen verboten.

§ 2

(1) Für jeden Fall der Nichtbefolgung dieser Verordnung wird hiermit die Festsetzung eines Zwangsgeldes von 100 DM angedroht.

(2) Soweit die Nichtbefolgung nach Bundes- oder Landesrecht mit Strafe oder Geldbuße bedroht ist, bleibt diese Androhung unberührt.

§ 3

Diese Verordnung tritt am Tage nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt für Schleswig-Holstein – Amtlicher Anzeiger – in Kraft*). Sie gilt bis zum 30 September 1958.

Bad Oldesloe, den 18. Juni 1056

Der Landrat des Kreises Stormarn als Ordnungsbehörde

*) Die Verordnung wurde im Amtlichen Anzeiger vom 7. Juli 1956 veröffentlicht; sie ist am 8. Juli 1956 in Kraft getreten.

STORMARNER TAGEBLATT vom 12.7.1956

 

Dienstag, 17. Juli 1956

Verordnung über das Verbot des Badens in der Trave

In § 2 Abs. 1 der Verordnung (Polizeiverordnung) über das Verbot des Badens in der Trave vom 18. Juni 1956 (Stormarner Tageblatt vom 12. Juli 1956) muß es statt „wird hiermit die Festsetzung eines Zwangsgeldes von 100 DM angedroht“ richtig heißen: „wird hiermit die Festsetzung eines Zwangsgeldes bis zu 100 DM angedroht“.

Bad Oldesloe, den 13. Juli 1956

Kreis Stormarn, Der Landrat als Ordnungsbehörde

STORMARNER TAGEBLATT vom 17.7.1956

 

Sonnabend, 21. Juli 1956

Im Strandbad fehlt ein Telefon

st. – Im Strandbad am Poggensee herrscht seit Beginn des sommerlichen Wetters Hochbetrieb. Täglich zählt man mehr als 1000 Badegäste. Bademeister Hommes und die Helfer der DLRG müssen die Augen offen halten, um diesen gewaltigen Badebetrieb zu beaufsichtigen. Leider fehlt in der Badeanstalt ein Telefonanschluß. Falls einmal ein Unglücksfall vorkommt und dringend ein Arzt oder Krankenwagen benötigt wird, muß zum nächsten Telefonanschluß in Poggensee erst ein fast ein Kilometer langer Weg zurückgelegt werden. Abhilfe tut not!

STORMARNER TAGEBLATT vom 21.7.1956

 

Donnerstag, 26. Juli 1956

Umkleidemisere bald vorbei!

Arbeiten im Bürgerpark beginnen – Kosten: 35.000 DM

st. – Endlich ist es soweit: Der Bau der Umkleideräume am Bürgerpark beginnt! Damit geht ein langgehegter Wunsch der Sport- und Schuljugend in Erfüllung, die sich auf den Spielplätzen und der Laufbahn des Exers tummelt.

Das eingeschossige Gebäude entsteht als dritter Bauabschnitt des Jugendheims und wird so angeordnet, daß später bei Bedarf Erweiterungen möglich sind. Es enthält sieben Umkleideräume und zwei Waschräume mit Kaltduschen. Dem Exer zugewendet ist eine 20 Meter lange offene Veranda. Insgesamt ist die Anlage 30 Meter breit.

Die Kosten sind auf 35.000 DM veranschlagt. Das Land gab einen Zuschuß von 9000 DM, der Kreis 1000 DM. Aus Toto-Mitteln stammt ein zinsloses Darlehen von 20.000 DM, das in zehn Jahren rückzahlbar ist.

STORMARNER TAGEBLATT vom 26.7.1956

 

Sonnabend, 4. August 1956

Größere Schäden festgestellt.

st. – Die für die Reparatur der Oberschulturnhalle bewilligten 19.000 DM werden nicht ausreichen. Bei den Arbeiten haben sich insbesondere am Fußboden größere Schäden herausgestellt, als bisher sichtbar waren. Eine erhebliche Nachforderung wird sich deshalb nicht vermeiden lassen.

STORMARNER TAGEBLATT vom 4.8.1956

 

Montag, 6. August 1956

Fahrverbot

st. – In der Stadtverordnetensitzung beklagte sich ein Redner über das Radfahren im Bürgerpark. Der Sprecher der Verwaltung klärte die Stadtväter daraufhin über die getroffenen polizeilichen Maßnahmen auf, wobei er bemerkte: „Im Kurpark ist das klar, da lassen wir keinen fahren. Aber im Bürgerpark wegen der verschiedenen Bedürfnisse läßt sich das nicht vermeiden.“ Das anfängliche Schmunzeln der Stadtverordneten ging während dieser Worte in allgemeine laute Heiterkeit über; für ein paar Minuten herrschte in der sonst sehr nüchternen Sitzung die angeregteste Stimmung.

STORMARNER TAGEBLATT vom 7.8.1956

 

Mittwoch, 8. August 1956

„Nur die Oldesloer nicht“

st. – Mit dem Rad- und Mopedfahren im Bürgerpark sollen sich der Polizeibeirat und der Magistrat befassen. Stadtverordnete führten heftige Klage darüber, daß sogar Motorradfahrer im Bürgerpark fahren. Betont wurde, daß sich alle auswärtigen Radfahrer, die zur Jugendherberge wollen, strikt an die Verbotsschilder am Eingang des Bürgerparks halten und ihre Räder schieben, „nur die Oldesloer nicht“. Bürgermeister Barth hob hervor, daß bei Unfällen der haften muß, der dort gefahren ist, denn die Verbotsschilder gelten für den gesamten Bürgerpark.

STORMARNER TAGEBLATT vom 8.9.1956

 

Freitag, 7. September 1956

Umkleideräume gerichtet

st. – In Anwesenheit von Bürgermeister Barth wurde der dritte Bauabschnitt des Jugendheimes im Bürgerpark gerichtet. Mit einem Kostenaufwand von 35.000 Mark werden von der Stadt sieben Räume zum Umkleiden für die Sportgruppen und Schulklassen erstellt. Auch ein Waschraum mit Duschanlage wird eingebaut.

STORMARNER TAGEBLATT vom 8.9.1956

 

Sonnabend, 15. September 1956

Oldesloer Exer für Hockey gesperrt

K. – Die Hockeyverbände von Hamburg und Schleswig-Holstein schlossen sich auf der letzten Hauptversammlung zusammen, um in Zukunft die Punkt- und Meisterschaftsspiele gemeinsam durchzuführen. Schon seit Jahren machten Mannschaften aus Lübeck, Bad Oldesloe und Itzehoe die Punktspiele in Hamburg mit und vernachlässigten dadurch ihre Verbandskollegen in Kiel, Rendsburg und Flensburg. Durch die Neugruppierung und aufgrund seines Tabellenplatzes stieg der THC Bad Oldesloe in die erste Klasse auf, in welcher sich folgende Vereine befinden: Marienthaler THC, Eimsbütteler TV, Favorita-Hammonia, Rendsburger TSV und Hamburger SV Reserve.

Zur Vorbereitung auf die kommenden Punktspiele absolvierte der Oldesloer THC bereits zwei Freundschaftsspiele gegen den THC Lübeck und SV Rot-Gelb Hamburg, die beide verloren wurden. Am 22. September steigt das erste Punktspiel gegen den Marienthaler THC. Leider werden wir in Bad Oldesloe keine Hockeyspiele sehen, da der Exer für dieses Ballspiel ungeeignet und von den Verbänden gesperrt ist.

STORMARNER TAGEBLATT vom 15.9.1956

 

Donnerstag, 27. September 1956

36.000 Badegäste

st. – In der Freibadeanstalt am Poggensee wurden in diesem Sommer vom 15. Mai bis 15. September insgesamt 36.000 Badegäste gezählt. Das sind 6000 weniger als im Vorjahr. Das sehr schlechte Wetter im Juli und August hat diesen Rückgang an Besuchern bewirkt. Über 50 Jungen und Mädchen haben bei Bademeister Hommes das Schwimmen erlernt.

STORMARNER TAGEBLATT vom 27.9.1956

 

Donnerstag, 8. November 1956

Kindergarten wird erweitert

st. – Mit der Fertigstellung der Umkleideräume für die Schul- und Sportjugend auf dem Grundstück des Jugendheimes wird ein bisher zum Umkleiden benutzter Raum in der Bürgerparkbaracke frei. Die Stadt wird diesen Raum der Kirchengemeinde für den von dieser unterhaltenen Kindergarten zur Verfügung stellen.

STORMARNER TAGEBLATT vom 8.11.1956

 

Montag, 10. Dezember 1956

Kommission für Saalbau

st. – Die Stadtverordnetenversammlung bildete auf Vorschlag des Stadtverordneten Schömer eine Kommission, die sich mit dem Problem des Saalbaues in der Kreisstadt befassen soll. Ihr gehören als Mitglieder an: vom Bad Oldesloer Einheitsblock Bürgerworthalter Rosch, Stadtrat Rickert, von der SPD Stadtrat Mahrdt und Stadtverordneter Schröder. Der BHE, der aufgefordert worden war, einen Vertreter zu benennen, erklärte sich an der Kommission desinteressiert.

STORMARNER TAGEBLATT vom 11.12.1956

 

Bis zum Jahr 1960